|
|
Ist die Ökumene die grosse Hure?
Die Bibel spricht sehr viel von geistlicher Hurerei. Es wird gesagt das sie Gott ein Greul
sei.
Auch in der Offenbarung wird von einer Hure gesprochen der die ganze Welt nachhuren wird.
Dann wird diese Hure besiegt. werden und alle Welt wird ihr nachtrauern.
Immer wieder wurden
in der Kirchengeschichte Rom und die katholische Kirche so bezeichnet.
Tatsache ist, das Rom sich immer wieder, bei allen Religionsgemeinschaften versucht, einzuschleimen.
In der letzten Zeit ist
nun die Ökumene ins Rampenlicht getreten und kokettiert mit Rom um die Wette. Heute ist es gar so schlimm, das man nicht mehr weiß, wo die katholische Kirche aufhört und die Okumene anfängt.
Auf jeden
Fall, denke ich, ist die Ökumene eine große Hure. Vielleicht sind aber auch die Freier ein Bild für die Ökumene.
Urteilt selbst.
Ich zitiere aus dem Buch "AD 2000 Der Wahnsinn der
Jahrtausendwende" von Dave Hunt, ISBN 3-89397-424-5 Verlag: CLV Bielefeld 3,80 DM
"Die ökumenische Flut hat Ausmaße angenommen, die uns nicht passiv bleiben lassen können.
Das
Treffen des Papstes 1986 in Assisi, bei dem er Schlangen- und Feueranbetern, Spiritisten, Animisten, Buddhisten, Hindus, Muslime und Schamanen gleicherweise willkommen hieß, wurde von Repräsentanten des
Weltkirchenrates und sogar von Evangelikalen unterstützt und besucht.
Vertreten waren der YMCA und YWCA (deutsch CVJM), die Mennonitische Weltkonferenz, der Baptistische Weltbund, der Weltbund
Reformierter Kirchen und der Lutherische Weltbund. Selbst die Associated Press schien sich in ihrem Bericht über die seltsame Mischung zu amüsieren:
Zitat AP "Der Medizinmann der Crow Indianer,
Häuptling John Pretty-on-Top, bot an, böse Geister auszutreiben. Viele kamen nach vorn, darunter auch ein Franziskanermönch. In einer Kapelle am anderen Ende der Straße betete das Oberhaupt der
zoroastrischen Kirche in Bombay vor einem Feuer, das seinen Gott symbolisierte... Der 14. Dalai Lhama, im Exil lebender Gottkönig von Tibet, stand der zahlreichen buddhistischen Gruppe vor und murmelte
in der Peterskirche, in mitten von klingenden Glöckchen, seine Sutras.... Afrikanische Animisten, mit Togas bekleidet, die jeden Designer vor Neid erblassen ließen, beschwörten die Geister von Bäumen und
Pflanzen, um dem Frieden zu Hilfe zu kommen."
Ende des Zitats. Grundlage dieses Zitats war ein Artikel von AP im Chistian Beacon vom 25. 12. 1986 Seite 7. Beispiele für die schamlose Tätigkeit
der Ökumene gibt es noch viele. Zum Beispiel wie aus Männern Gottes wie Billy Graham, Hampelmännern werden. Er bezeichnet in zwischen Papst und Dalai Lhama als seine Freunde.
Aber auch in
Deutschland hat dieser »Ungeist« schon zugeschlagen.
»Runder Tisch der Religionen« will Religionsbücher kontrollieren Kaum beachtet von der Öffentlichkeit tagt seit 1998 ein Runder Tisch der
Religionen kurz "Mainzer Dialog" genannt. Zu dieser Runde zählen hochrangige Religionsvertreter, die zum Teil als offizielle Mandatsträger oder als halboffizielle Entsandte an den halbjährlichen
Tagungen teilnehmen.
Zu dieser Gruppe gehören Dr. Nicola Towfigh (Baha i-Religion), Dr. Nadeem Elyas (Zentralrat der Muslime), Hasan Özdogan (Islamrat),
Dr. Peter Fischer (Zentralrat der Juden), Weihbischof Dr. Hans-Joachim Jaschke (kath. Kirche), Franz Brendle (WCRP/Weltkonfezenz der Religionen für den Frieden),
Bischof Karl Ludwig Kohlwage (Ev. Kirche), Dr. Ulrich Dehn (Referent der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin), Dr. Wassilios Klein (Orth. Kirche), Prof. Dr. Mall (Hinduismus) und
Dr. A. Weil (Buddhistische Union).
Die Gruppe der hochrangigen Religionsvertreter will nicht die Rolle eines Dachverbandes der Religionen übernehmen, sondern versteht sich als Bewegung religiöser
Menschen. Als erstes Ziel hat sich der "Mainzer Dialog" vorgenommen, in der deutschen Kirchenlandschaft eine anerkannte Größe für den interreligiösen Dialog zu werden. Als Weiteres will man dann
den Dialog in die Gemeinden hineintragen.
Erstmals auf sich aufmerksam gemacht hatte der "Mainzer Dialog", als er Ende 1998 einen "Brief an die Religionen in Deutschland"
veröffentlichte. Darin heißt es u.a.: "Uns eint der Bezug auf eine letzte, unbedingte Wirklichkeit, die Juden, Christen, Muslime, Baha'i und Menschen in anderen Religionen Gott nennen und die uns in die
Verantwortung stellt ... Doch soll das, was uns verbindet, nicht zu der Auffassung führen am Ende seien doch alle Religionen gleich. Besuchen wir uns in unseren Gottesdiensten, Gebets- und
Meditationsräumen!" Auf ihrer letzten Zusammenkunft im Mai beschlossen die Vertreter des "Mainzer Dialoges" beispielsweise, die Idee eines zentralen Krisen-Spendenkontos umzusetzen. Eingehende
Spendengelder könnten die Hilfswerke (Misereor, Brot für die Welt etc.) dann ohne Rücksicht auf Religionsgrenzen verwenden. Ein weiterer Punkt war der Beschluss, Religionsbücher "im Hinblick auf
religiöse Selbst- und Fremdbilder" zu überprüfen und daraus Folgerungen abzuleiten.
Das Beispiel des "Runden Tisches der Religionen" zeigt, dass die Ebene der Ökumene, der
Einigungsbewegung der christlichen Kirchen, bereits verlassen wird, und man zur nächsten, höheren Stufe strebt. der Zusammenführung der Religionen. Man darf gespannt sein, welche Gottesbilder demnächst in
deutschen Religionsbüchern auftauchen werden. Jesus Christus als der Weg, die Wahrheit und das Leben wird wohl kaum einen Platz sicher haben. Dem einzigen Erlöser der Menschheit fehlt nämlich das Bindemittel Nr.
1 für die Religions-Mixtur der Zukunft: die Toleranz, die Großzügigkeit, auch andere Erlösungswege zum Heil des Menschen gelten zu lassen. (topic)
Berlin, Sylvester 2000 Ökumenischer Gottesdienst.
Teilnehemende Gruppen Katholische und evangelische Kirche, Juden, Moslem und Buddisten.
Ein weiterer. inzwischen sicher schon überholter Höhepunkt geistlicher Hurerei!
Die Kette ließe sich
endlos fortsetzen. Aber auch hier wird schon deutlich, wie der Teufel, eine vom Grundsatz her gute Idee, nämlich die der Gemeinschaft aller echten, wiedergeborenen Christen, pervertiert. Wer mehr über dieses
Thema wissen will, mag sich in der einschlägigen Literatur weiterbilden oder im Forum nachfragen.
Gebe Gott, das die Evangelische Allianz noch möglichst lange das bleibt, was sie im Ursprung sein sollte:
Gemeinschaft wiedergeborener Christen zum Zwecke der Verkündigung des Evangeliums.
Nun ist die letzte Maske gefallen. Papst "fraternisiert" mit offiziellen Feinden Gottes. Am 6. Mai 2001 verübt
der oberste Katholik in einer Moschee in Damaskus gemeinsam mit Moslems eine so genannte Gottesanrufung. "Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er
auch ernten." Galater 6, 7
|
|
|
|
Die Evangelische Allianz setzt ihren »Ökumenekurs« unbeirrt fort von http://www.hauszellengemeinde.de/okumenekurs_der_dea.html Mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zwischen dem Hauptvorstand der Deutschen
Evangelischen Allianz (DEA) und dem Bund der Pfingstkirchen 1996 in Kassel ist, wie sich seither immer wieder zeigte, ein Dammbruch geschehen. Der charismatische Geist wird nicht mehr wie vordem abgelehnt. Vor noch nicht
allzulanger Zeit trafen sich beim zweiten »Aufatmen-Forum« (so genannt nach der charismatisch ausgerichteten Zeitschrift »Aufatmen«) im thüringischen Bad Blankenburg namhafte Vertreter aus Pietismus / Evangelikalismus und dem
pfingstlerisch-charismatischen Bereich. Die gegenseitige Verbundenheit wurde zum Ausdruck gebracht und von oberster Stelle der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) wurde freien pfingstkirchlich-charismatischen Gemeinden
Hilfe zugesagt. Zwar wurde die Berliner Erklärung von 1909 als für ihre Zeit richtig eingestuft, heute gehe es jedoch darum, aufeinander zuzugehen. Wenn auch die Berliner Erklärung nicht zurückgenommen wird, wie es auf diesem
Forum auch gefordert wurde, so wird sie doch faktisch außer Kraft gesetzt. Einheit steht über der Wahrheit. Wer das nicht so ohne weiteres mitmachten will, gilt als ungehorsam. Dass dieses Zusammenrücken nicht auf dem Weg
sauberer theologischer Arbeit zu erreichen ist, scheint den Verantwortlichen klar. Deshalb empfahl einer der Referenten: »Wir brauchen mehr Grillfeten als Grundsatzdiskussionen.« Ob hinter solchen Vorschlägen überhaupt noch
eine Theologie steht, kann wohl gefragt werden. Die »vertiefte Zusammenarbeit« von der bei dem Treffen der etwa 100 Teilnehmer aus pietistischen, charismatisch-pfingstlerischen und katholischen Werken und Gemeinden die Rede
war, scheint eine recht oberflächliche zu werden, was aber dem heutigen Empfinden entspricht. Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) wird durch ihre Ökumenebestrebungen letztlich – entgegen ihrem Wollen – rapide an Bedeutung
verlieren, da sowohl der charismatische als auch der römisch-katholische Geist ein Herrschaftsgeist sind und zudem eine starke Integrationsfähigkeit haben. Nicht Annäherung, sondern um des Glaubens willen Abgrenzung, wäre das
Gebotene. Und das wäre auf die Dauer sogar »erfolgreicher«, denn dann könnten Pietismus und Evangelikalismus als geistig-geistliche Autorität gelten, anders jedoch verlieren sie das evangelische Profil. Fast gleichzeitig
wird bekannt, dass die Weltweite Evangelische Allianz (WEA; sie repräsentiert nach ihren eigenen Angaben etwa 150 Millionen Christen) zum Vatikan Gespräche aufgenommen hat. Damit soll angeblich die Situation kleiner
evangelikaler Gemeinden in einer stark überwiegend römisch-katholischen Bevölkerungsmehrheit verbessert werden. Zudem sollen Weltweite Evangelische Allianz und Vatikan gemeinsam Stellung beziehen gegen Säkularismus und für
die Gültigkeit der Gebote Gottes. Gegenüber der römischen Weltkirche, deren Irrlehren die Weltweite Evangelische Allianz sieht, will diese ihr biblisches Profil nicht aufgeben. Das mag gut gemeint sein. Aber gut gemeint
erscheint auch hier das Gegenteil von gut zu sein. Wer Rom, dazu noch freiwillig, die Hand reicht, dürfte im Laufe der Zeit in diese irrende Institution integriert werden. Diese Institution hat eine starke Integrationskraft
und viel Zeit. Je mehr sie sich zur antichristlichen Institution entwickelt, desto stärker wird der Druck auf Gemeinden, die sich an der Heiligen Schrift orientieren, werden. Deshalb handelt mit diesem Vorgehen die Weltweite
Evangelische Allianz, von dem sie sich etwas verspricht, letztlich kontraproduktiv und wird selbst noch involviert. Mehr theologisches Selbstbewusstsein stünde ihr gut an; dann suchte sie auch den Weg nicht nach Rom. Während
die römisch-katholische Kirche von ihrem Standpunkt aus betrachtet weitsichtig handelt, entsteht der Eindruck, die Evangelische Allianz (Deutsche und Weltweite) handle kurzsichtig, zu ihrem eigenen, irreparablen Schaden. Die
»Ökumene Roms« zahlt sich für Rom aus. Die »Ökumene nach Rom« schadet nur, geistig-geistlich und sogar institutionell.
(Quellen: idea-Spektrum, Nr. 11 / 2002 [13. März 2002], S. 8 + 12; Evangelische Allianz intern, 1 / 2002, S. 6; Walter
Rominger im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium” Nr. 212, Juni 2002, S. 24 f. )
Jahr der Bibel 2003: Landen Bibeltreue sanft im ökumenischen Boot?
Von: http://www.bibelkreis.ch/Topic/leer.htm
So etwas hat Deutschland noch nicht gesehen: Katholische, Evangelische, Orthodoxe,
Evangelisch-Freikirchliche und andere christliche Gruppen wollen am gleichen Strang ziehen. Es geht um das „Jahr der Bibel 2003". Zigtausende von Christen sollen im nächsten Jahr ihre Mitbürger für das „Buch der
Bücher" begeistern. Im Leitungskreis dieser Großaktion sitzen u.a. die Ev. Kirche Deutschlands (EKD), die (katholische) Deutsche Bischofskonferenz, die Deutsche Ev. Allianz (DEA), der CVJM-Gesamtverband, der Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften) und der Bibellesebund. Für Peter Strauch, den Präses der Freien Ev. Gemeinden und Vorsitzenden der DEA, „könnte die Koalition kaum größer sein", um das „Wort Gottes" unter die Leute zu bringen.
Wer die bisher zum „Jahr der Bibel" veröffentlichten Informationen durcharbeitet, wird erstaunt sein, dass es
keineswegs nur darum geht, den Scheinwerfer der Öffentlichkeit auf die Bibel zu richten. Unmissverständlich wird an vielen Stellen darauf verwiesen, dass das „Jahr der Bibel" auch ein ökumenischer Prozess ist,
um Christen verschiedener Couleur zusammenzuschweißen. So bezeichnet Kardinal Karl Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, das Jahr der Bibel als „herausragendes ökumenisches Ereignis" und verweist auf die Vernetzung mit dem ersten „Ökumenischen Kirchentag" 2003 in Berlin. Der Vorsitzende des Rates der
EKD, Präses Manfred Kock, spricht von der Bibel als „ökumenischem Buch" und meint, „demzufolge wird es im Bibeljahr zu vielfältigen ökumenischen Begegnungen auch zwischen Christen unterschiedlicher Prägung
kommen."
Ausdrücklich wird in den Planungsrichtlinien zum Bibeljahr darauf verwiesen, dass man das „ökumenische Klima" vor
Ort ausloten solle und niemandem Zutritt zu gewähren sei, „der den ökumenischen Charakter der Aktion ablehnt". Auf der Internet-Seite zum „Jahr der Bibel" sind etliche Verweise ökumenischen
Großveranstaltungen zu finden.
Für viele konservative Bibeltreue stellt sich bei näherer Betrachtung des Bibeljahres schnell die Frage, in welches
Fahrwasser sie sich begeben, wenn sie bei der Bibelaktion mitmachen. Man säße mit Protestanten an einem Tisch, deren Cheftheologen seit Jahrzehnten „Gottes Wort" zu „Menschenwort" deklassieren und es dem Zeitgeist
nach immer wieder neu modellieren (siehe Feministische Theologie und Homo-Segnungen). Für die Katholische Kirche ist besiegelt, wie die Bibel zu werten ist. 1994 verwarf die Päpstliche Bibelkommission in ihrem
Dokument „Die Interpretation der Bibel in der Kirche" ausdrücklich die fundamentalistische Auslegung der Bibel, so wie sie viele konservative Bibeltreue für richtig halten. Die kirchlichen Lehren seien alleiniger Maßstab
für die Auslegung der Heiligen Schrift. Der oberste katholische „Glaubenswächter", Joseph Kardinal Ratzinger, unterstrich 2000 diese, Sicht noch einmal in seiner berühmt-berüchtigten Erklärung „Dominus Jesus". Darin
führt er klipp und klar aus, dass „die Heilige Schrift ohne Rücksicht auf die Überlieferung und das kirchliche Lehramt" nicht zu lesen und zu erklären sei.
Für Peter Strauch ist es „egal, mit wem und auf welchem Weg" die Bibel unters Volk gebracht wird. Konservative Bibeltreue tun sich mit dieser Einstellung schwerer. So warnt der Chefredakteur der bibeltreuen
Zeitschrift Perspektiven (Hrsg. Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg), Dieter Ziegelei, in der neuesten Ausgabe vor einer Teilnahme von Jugendgruppen an der „Bibel-Entdecker-Tour" im Rahmen des
Jugendprogrammes für das „Jahr der Bibel". Dabei seien Startveranstaltungen vorgesehen, die eindeutig ökumenisch ausgerichtet sein sollen. Es gelte, hier klar Position zu beziehen und nein zu sagen, fordert Ziegeler.
Aus TOPIC 7/2002
Eingescannt mit Textformatierung durch Klaus Pehlke,
Eventuelle Textfehler sind n i c h t im Original enthalten.
|
|